Smart Home-Kongress

SEE YOU NEXT YEAR: HERBST 2018


Willkommen auf dem Smart Home-Kongress

Egal ob für Smart Home, Smart Building oder IoT im Allgemeinen: Es wird nicht den einen Standard geben! Wettbewerb ist gut und wird auch den Markt für vernetzte Gebäude weiter vorantreiben. Jetzt kommen die Zweifler die behaupten, dass mit unterschiedlichen Standards nur schwer eine Kommunikation möglich sein wird. Deshalb müssen die Schnittstellen offen gelegt werden. Die Hersteller müssen sich auf ihre Stärken konzentrieren und Erweiterungen auf Basis eine Grundgerüsts entwickeln.

Auf dem diesjährigen Smart-Home-/Smart-Building-Kongress am 13. und 14. September in München wurde von Günther Ohland von der Smart Home Initiative Deutschland ein Plädoyer für offene Schnittstellen bei der Vernetzung gehalten. Weitere Referenten kamen von EnOcean, Tridonic oder Würth Elektronik: Sie zeigten den Teilnehmern, welche Konzepte es für die Vernetzung gibt. Weitere Programmpunkte, waren die Themen Security, Strukturen und Datenfluss sowie konkrete Anwendungen.


Das waren die Referenten-Highlight 2017

"Haunted House"
Michael Veit | Security Evangelist  | Sophos

“Michael Veit ist Security Evangelist und beschäftigt sich vor allem mit Design, Implementierung und Überprüfung von IT Security Infrastrukturen. Unter dem Motto "Haunted House" startete Sophos auf der diesjährigen CeBIT eine interaktive Studie für die aktuelle Gefahrenlage für IoT für Unternehmen und Privatpersonen. Die Studie erfolgt anhand eine Modellhauses, in das unterschiedliche Smart- und IoT-Komponenten wie Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Alarmanlage oder Rollladensteuerung eingebaut sind. Alle Steuerungen sind IoT-Komponenten aus dem Handel und mit dem Internet verbunden. Somit sind sie auch Angreifern ausgesetzt. Die Angriffe auf das Haus werden einige Wochen protokolliert und anschließend ausgewertet. Auf dem IoT/Smart-Building-Kongress kann die Funktion des 2-D-Modells live präsentiert werden. Zusätzliche und aktuelle Heat Maps zeigen die Gefahrenlage nicht nur nach Ländern, sondern können auf Regionen in Deutschland nach PLZ heruntergebrochen werden.”




Weitere TOP-Referenten:



Günther Ohland
Smart Home Initiative Deutschland

Warum das Smart Home keinen allumfassenden Standard benötigt

“Ist das Smart Home zum Scheitern verurteilt, weil es keinen einheitlichen Standard gibt? Günther Ohland von der SmartHome-Initiative Deutschland sieht das anders.”
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